Tag 7:
Ich bin mit dem Podest erst einmal an einem Stand angekommen, wo ich auf Handwerker warten muss. Klempner und Elektriker müssen was zur Installation sagen, dann kann die Wand geschlossen werden und anschließend kommt der Boden bzw. Deckel auf das Podest.
Die ganze Schubladen-Geschichte mit anpassen von den Schubladen, höhe, breite und ob's grade hängt, war aufwändiger als ich gedacht hatte, aber jetzt hab ich ein halbwegs zufriedenstellendes Ergebnis.
Ansonsten noch für Systematiker:
Hier halte ich das fest, was ich so bei Bauen und Basteln mache, damit könnt ihr dann verfolgen mit welchen Projekten ich mich grad beschäftige.
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Freitag, 18. Oktober 2013
HWR Podest II
Am hinteren Ende des Raumes ist jetzt auch alles "Überdacht" es war ein bisschen kompliziert am Durchbruch in der Wand weil dort nicht wirklich was zum festschrauben ist.
Tag 5:
Angepasste Schubladen, juhu:
jede einzelne Schublade musste ich in der Höhe und in der Breite einkürzen, und mich mit raus gebrochenen Spanplattenteilen rumärgern.
Tag 6:
Noch mehr Stauraum, die Schubladen einzubauen dauert länger, als ich gedacht hab.
Langsam bekomme ich aber einen Eindruck wie das Podest am Ende aussieht.
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Podest
Im Hauswirtschaftsraum soll ein Podest für die Waschmaschine entstehn, das zum einen die Abwasser- und Zuwasserleitungen verschwinden lässt, zum anderen Platz für Wäsche Waschmittel usw. bietet. Also kommen von vorn Schubladen in das Podest. Es muss aber auch so stark sein, dass es eine schwere Waschmaschine im Schleudergang aushält.
Tag 1:
Von der Holzwand aus hab ich mit Dachlatten die unterste Ebene des Podestes festgelegt. da der Boden in dem Raum nicht eben ist war das viel Arbeit mit der Wasserwaage. Am Ende hat jedes Latten-paar vom Boden aus gemessen eine andere Höhe; es ist jetzt aber eine Waagerechte Fläche da.
Tag 2:
Von den Latten aus hab ich alle Ständer(-chen) ausgemessen und für alle eine eigene Höhe zugeschnitten:
Um dem ganzen richtige Stabilität zu geben hab ich (wie von meinem Großvater gelernt) Dreiecke konstruiert. Alle Dachlatten liegen auf den Ständern auf, sodass ich schon drauf rumspringen kann, ohne dass was passiert.
Wichtig an der Konstruktion ist auch die Blaue "Folie" (irgendsoein Dämmzeug), das unter allen Ständern liegt, damit die Vibrationen von der Waschmaschine nicht auf den Fußboden klopfen, und die Menschen eine Etage tiefer ihren Spaß haben wenn es von oben klopft.
Der kniffligste Teil kommt als nächstes, wenn ich an der Rückwand um die Leitungen bauen muss.
J
Tag 1:
Tag 2:
Von den Latten aus hab ich alle Ständer(-chen) ausgemessen und für alle eine eigene Höhe zugeschnitten:
Um dem ganzen richtige Stabilität zu geben hab ich (wie von meinem Großvater gelernt) Dreiecke konstruiert. Alle Dachlatten liegen auf den Ständern auf, sodass ich schon drauf rumspringen kann, ohne dass was passiert.
Wichtig an der Konstruktion ist auch die Blaue "Folie" (irgendsoein Dämmzeug), das unter allen Ständern liegt, damit die Vibrationen von der Waschmaschine nicht auf den Fußboden klopfen, und die Menschen eine Etage tiefer ihren Spaß haben wenn es von oben klopft.
Der kniffligste Teil kommt als nächstes, wenn ich an der Rückwand um die Leitungen bauen muss.
J
Freitag, 30. August 2013
Reaktiviert
So, um diesen Blog mal wieder ein wenig zu reaktivieren will ich zwei
Sachen aus der letzten Zeit zeigen:
Zuerst eine Schalttafel um Steckdosen (bzw. Lampen die an den Steckdosen hängen) einzeln an- und auszuschalten.
Später dann eine Lampe aus einem Papierschirm.
Die Schalttafel:
Das meiste ist gebrauchtes aus dem Keller:
· eine 2x5x300cm Holzleiste,
· Kabel die vom Umbau im Motzhaus übrig geblieben sind,
· eine alte 6 Ampere Automatensicherung,
·
6 Netzteilschalter aus alten defekten
Computernetzteilen,
· ein altes Computernetzkabel und
· ein altes Computernetzkabel und
·
6 neue Steckdosen aus dem Baumarkt für 11€
· Schrauben, Holzleim
· Schrauben, Holzleim
Zuerst habe ich die Netzteile zerlegt und mit einer Blechschere um die Schalter
das Blech ausgeschnitten und die Kabel von der Platine abgelötet.
| Schalter ohne alles |
Dann die Holzdinge zugeschnitten; ich hab vorher die Steckdosen
nebeneinander gelegt, damit ich ungefähr sehe, wie groß das Ding werden muss.
Mit 50cm in der Breite und 5cm in der Höhe hab ich alles gut nebeneinander
bekommen und von der Höhe her passte der Sicherungsautomat dann auch gut rein.
Mit dem Lochsägenbohrer, den man normalerweise für Steckdosen in
Gipskarton nimmt waren die Löcher in der Sperrholzplatte kein Problem. Für die Löcher für die Schalter konnte ich kurz vorbohren mit einem normalen Bohrer vorbohren und dann mit der
Stichsäge zurechtschneiden.
Dann hatte ich mir einen Schaltplan ausgedacht:
An den Steckdosen konnte ich die Erdung und den Nullleiter problemlos
verlängern, aber die Phase sollte
a) abgesichert und b) einzeln zu schalten sein.
a) abgesichert und b) einzeln zu schalten sein.
Konkret sieht das dann so aus:
Da ich keine Schrumpfschläuche hatte, liegen die Kontakte an den Schaltern
jetzt offen, also alle elektrischen bitte nicht so genau hinsehen ;-)
Ansonsten sind alles Unflexible Kabel, bis auf die, die von der Grundplatte zum Deckel führen, damit ich das im Zweifelsfall gut aufbekomme.
Und von außen macht es ebenfalls einen robusten Eindruck:
Klar, ich hab auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf in Sachen Metallverarbeitung, die Blechplättchen um die Schalter gefallen mir nicht so richtig aber es erfüllt seinen Zweck.
An der Bar hängt schon eine viel zu lange Zeit eine improvisierte Lampe aus Papier, die einfach nur irgendwie mit Klebeband an die Lampenfassung gelebt war. Da das Teil schon fast 2 Jahre (!) so hängt ist erstens wieder klar bestätigt, das nichts so lang hält wie ein Provisorium, und zum anderen hatte ich Muße, das endlich mal zu ändern.
| In 5 Minuten zusammengeschustert |
Da ich ein leidenschaftlicher Stöckchen-nach-Silvester-einsammel-Typ bin, hatte ich neben Papier und Leim alles da was ich brauchte.
Zunächst hab ich einfach gesehen, was ein A4-Blatt als Achteck hergibt:
Auf Papier geklebt hatte die ganze Konstruktion schon eine erstaunliche Stabilität. Also hab ich einfach weitergemacht, und zunächst mit Klebeband das Gerüst hingestellt:
Das war eigentlich schon der schwierigste Teil des ganzen, als ich angefangen hab das mit Papier zu bespannen ging alles wie von selbst:
Ich hab natürlich die Papierstückchen ein bisschen einkürzen müssen, damit sie nur auf den Stegen Übergänge haben. Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden:
Und das ganze nochmal in Aktion:
soweit erstmal, J
Dienstag, 24. Januar 2012
wieder eine baustelle
wir sind mal wieder am bauen hier im motzhaus, diesaml in der ersten etage, wir haben die wand zwischen bad und küche rausgerissen (ein grad mal 1,80m breites bad das sich eher wie ein schlauch anfühlt, als ein raum ist nicht wirklich schön - zudem es das letzte mal vor mindestens 30 jahren renoviert wurde...) also soll später die küche kleiner, und das bad größer werden. jetzt warten erst einmal überraschungen in sachen abwasser und fußboden auf uns, doch es gibt ja zum glück eine hand voll handwerker die uns tatkräftig zur seite stehen.
leider gibt es noch keine fotos, da die sich auf einer anderen kamera befinden, und ich grad nicht rankomme. wieauchimmer, es sind drei containder mit bauschutt aus der wand und dem schornstein verschwunden, und wir haben einen riesigen doppel-t-stahlträger freigelegt, auf dem der schornstein stand. im moment kann man vom erdgesoss jedes wort hören, was auf der bastelle fällt, an einer stelle der decke ist jetzt nur noch eine gipskartonplatte zwischen den etagen vorhanden.
die nächsten tage wird dann dort eine neue dämmung einziehen, und dann wird das neue abwasser verlegt. wenn das geschen ist, kann die decke wieder geschlossen werden, und die neue wand einziehen. die decken werden anschleißend ein wenig abgehängt (3,40m hohe räume) und dann ist das gröbste ersteinmal durch.
sobald ich an die fotos komme, folgen die natürlich...
Jay
leider gibt es noch keine fotos, da die sich auf einer anderen kamera befinden, und ich grad nicht rankomme. wieauchimmer, es sind drei containder mit bauschutt aus der wand und dem schornstein verschwunden, und wir haben einen riesigen doppel-t-stahlträger freigelegt, auf dem der schornstein stand. im moment kann man vom erdgesoss jedes wort hören, was auf der bastelle fällt, an einer stelle der decke ist jetzt nur noch eine gipskartonplatte zwischen den etagen vorhanden.
die nächsten tage wird dann dort eine neue dämmung einziehen, und dann wird das neue abwasser verlegt. wenn das geschen ist, kann die decke wieder geschlossen werden, und die neue wand einziehen. die decken werden anschleißend ein wenig abgehängt (3,40m hohe räume) und dann ist das gröbste ersteinmal durch.
sobald ich an die fotos komme, folgen die natürlich...
Jay
Sonntag, 11. Dezember 2011
Spülbecken und Zitrusfruchtsalat
Diese Woche hatte ich Gelegenheit für eine Freundin eine nicht ganz passende Spüle auf einen Spülschrank zu montieren (beide Teile waren gebraucht). Es passte gleich an zwei Stellen nicht, zum Einen ist der Spülschrank 10cm zu kurz gewesen, zum anderen etwas mehr als zwei Zentimeter zu schmal. Da daneben noch eine Arbeitsplatte kommt, hab ich mich für zwei schöne stabile Holzstützen neben der Spüle entschieden, die dan auch gleich noch die Arbeitsplatte tragen werden. Konkret sieht das so aus:
Und damit das Ganze auch noch gut zu bedienen ist, gabs noch eine Trennwand, an der auch die Schublade befestigt wurde. Vorher hatte dieses Küchenmöbel eine normale Arbeitsplatte, an der die befestigt war, also Dübel in den Boden, und dann mit Winkeln an der Rückleiste festgemacht...
Nächste Woche darf dann der Klempner ran, und das Loch für den Wasserhahn bohren/schneiden und anschließen, dann kommt die Arbeitsplatte...
Ansonsten hab ich mir als Zitrusfruchtfan nach der Entdeckuntg einer neuen Sorte "Sweetie" mal die Zeit genommen, und einen reinen Zitrusfruchtsalat gemacht.
Vorher:
Zwischendurch:
und fertig:
Es hat zu zweit etwa zwei Stunden geduauert aber die etwa drei Kilo Frucht-Geschmacksexplosion haben sich definitiv gelohnt. In den Hauptrollen: Pomelo, Orange, Mandarine, Zitrone, Rote Grapefruit, weiße Grapefruit, Sweetie und Limette.
Vitaminexplosion! Jay
Und damit das Ganze auch noch gut zu bedienen ist, gabs noch eine Trennwand, an der auch die Schublade befestigt wurde. Vorher hatte dieses Küchenmöbel eine normale Arbeitsplatte, an der die befestigt war, also Dübel in den Boden, und dann mit Winkeln an der Rückleiste festgemacht...
Nächste Woche darf dann der Klempner ran, und das Loch für den Wasserhahn bohren/schneiden und anschließen, dann kommt die Arbeitsplatte...
Ansonsten hab ich mir als Zitrusfruchtfan nach der Entdeckuntg einer neuen Sorte "Sweetie" mal die Zeit genommen, und einen reinen Zitrusfruchtsalat gemacht.
Vorher:
Zwischendurch:
und fertig:
Es hat zu zweit etwa zwei Stunden geduauert aber die etwa drei Kilo Frucht-Geschmacksexplosion haben sich definitiv gelohnt. In den Hauptrollen: Pomelo, Orange, Mandarine, Zitrone, Rote Grapefruit, weiße Grapefruit, Sweetie und Limette.
Vitaminexplosion! Jay
Dienstag, 11. Oktober 2011
Möbelwerkstatt
Nachdem jetzt das Wetter wieder etwas trauriger wird, kommen auch die Indoor-Aktivitäten mehr zum tragen. Also habe ich endlich (zum "Epsilon" Album von Blood Stain Child als Hintergrundmusik) den Badschrank gebaut, den ich schon lange bauen wollte. Jetzt konnte endlich das Sammelsurium aus Wasch- und Putzmitteln das offen im Bad rumstand einen angemessenen Platz finden.
Eine einfache Kombination aus Brettern 80x30cm (die ich erst nochmal zuschneiden musste, damit der Schrank nicht breiter als die Lamellentüren wird) ist die Grundlage. Besonders wichtig ist, wie ich feststellen musste das Blendbrett vorn unten, das die Stabilität bringt. (Weswegen ich das als bereits als zweites nach dem "Dach" angeschraubt hab)
Für die Türen sollten schicke und professionelle (?) Topfscharniere her, ich hatte auch noch welche in der Werkstatt gefunden, blöd nur, das die hier abgebildeten für innenliegende Türen gedacht waren. Also musste ich nochmal in den Baumarkt und mir glatte besorgen (ich sollte mir langsam wirklich eine Kundenkarte ausstellen lassen^^) Kurz daruf sah das dann schon anders aus, und nach den üblichen (lästigen) Einstellarbeiten an den Scharnieren war ich mit dem Zwischenstand zufrieden.
Eine einfache Kombination aus Brettern 80x30cm (die ich erst nochmal zuschneiden musste, damit der Schrank nicht breiter als die Lamellentüren wird) ist die Grundlage. Besonders wichtig ist, wie ich feststellen musste das Blendbrett vorn unten, das die Stabilität bringt. (Weswegen ich das als bereits als zweites nach dem "Dach" angeschraubt hab)
Für die Türen sollten schicke und professionelle (?) Topfscharniere her, ich hatte auch noch welche in der Werkstatt gefunden, blöd nur, das die hier abgebildeten für innenliegende Türen gedacht waren. Also musste ich nochmal in den Baumarkt und mir glatte besorgen (ich sollte mir langsam wirklich eine Kundenkarte ausstellen lassen^^) Kurz daruf sah das dann schon anders aus, und nach den üblichen (lästigen) Einstellarbeiten an den Scharnieren war ich mit dem Zwischenstand zufrieden.
Das Endergbnis war dann sehr zufriedenstellend, und jetzt weiß ich doch tatsächlich nicht was ich mit dem Stauraum der noch frei ist anfangen soll...
Anderntags entstand in Zusammenarbeit mit meinem Vater aus einer Küchenarbeitspalatte und gebrauchten Schreibtischschränken ein Scheibtisch für die Kellerwohnung:
Jay
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